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Videoüberwachung in Frankfurt – einige Beispiele

by - 1. August 2013

Beim Einkaufen, vor der Bankfiliale, im Parkhaus, auf der Straße, im Cafe: Kaum ein Ort, an dem sich BürgerInnen vor den neugierigen Blicken einer Videokamera noch sicher fühlen können. Hinz und Kunz – so sollte man meinen – filmen was das Zeug hält und scheren sich nicht um gesetzliche Auflagen. Hemmungslos und unter Missachtung gesetzlicher Vorgaben werden der öffentliche Raum und die Menschen, die sich dort bewegen, ins Visier genommen. Und auf die gesetzlich geforderte Kennzeichnung, dass videoüberwacht wird, wird immer wieder gern mal verzichtet.

In einer kleinen Dokumentation sind Beispiel dafür zusammengestellt: Dokumentation – Videoüberwachung in Frankfurt 2013.08.01

Die Bürgerrechtsgruppe dieDatenschützer Rhein Main ruft die Bürgerinnen und Bürger aus Frankfurt und der Region Rhein-Main dazu auf:

  • Teilen Sie uns mit wo Sie weitere Fälle (illegaler) Videoüberwachung feststellen.
  • Nennen Sie uns den Standort der Kameras (insbesondere die Adresse der Liegenschaft).

Unsere Kontaktdaten finden Sie im Impressum dieser Homepage bzw. in der Dokumentation.

Wir werden Ihren Informationen nachgehen und ggf. den Hessischen Datenschutzbeauftragten unterrichten.

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